Satzung:

 

Satzung des Hundesportvereins Wöschbach e.V. 1972

 

 

I. Allgemeine Bestimmungen

 

 

§ 1 Name, Sitz, und Funktion des Vereines

 

Der Verein führt den Namen "Hundesportverein Wöschbach e.V. 1972'' in Abkürzung ''HSV Wöschbach''

 

Er ist unter der Vereinsregisternummer 144 beim Amtsgericht Karlsruhe-Durlach eingetragen und hat seinen

Sitz in Wöschbach.

 

Der HSV verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes "Steuer­-begünstigte Zwecke der Abgabenordnung''.

 

Der Verein ist Mitglied in Verein Südwestdeutscher Hundesportverband e.V. (SWHV), in der VLDG und im Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH).

 

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Karlsruhe, Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

 

§ 2 Zweck und Aufgaben des Vereins:

 

Zweck des Vereins ist es:

 

1. Die Förderung des Hundesports in allen seinen Bereichen. Die Ausbildung von Hunden aller zu

Begleit-, Wach- und Schutzhunden, Katastrophen und Blindenhunden, im sportlichen Sinne.

 

2. Die Lebensfreude und Gesundheit seiner Mitglieder durch sportliche Betätigung und deren Verbundenheit

mit Tier und Natur zu fördern.

 

3. Die Belange des Tierschutzes aktiv zu fördern und auf eine artgerechte Hundehaltung einzuwirken.

 

Er verfolgt diesen Zweck ausschließlich und unmittelbar durch eigenes Wirken auf gemeinnütziger Grund­lage im Sinne der Abgabenordnung und zwar insbesondere dadurch, daß er den Mitgliedern seine Anlagen und Einrichtungen zur Verfügung stellt.

 

Etwaige Gewinne dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder dürfen keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als solche auch keine sonstigen Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins erhalten.

 

Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig.

 

 

§ 3 Rechtsgrundlage

 

Die Satzungen des HSV und die Entscheidungen, die er im Rahmen seiner Zuständigkeit erläßt, sind für alle Mitglieder verbindlich. Rechtsgrundlagen sind ferner:

 

a) die Übungsplatzordnung

b) die Prüfungsordnung des HSV mit Ausführungsbestimmungen

c) die Geschäftsordnung

 

 

II. Mitgliedschaft

 

§ 4 Ordentliche Mitgliedschaft

 

ln den Verein kann jede unbescholtene Person aufgenommen werden, die bereit ist, den Vereinszweck nach Kräften zu fördern.

 

 

§ 5 Erwerb der ordentlichen Mitgliedschaft, Gastmitgliedschaft

 

Aufnahmegesuche sind an den Vorstand zu richten. Über die Aufnahme entscheidet der geschäftsführende Vorstand. Für das erste Jahr wird der Eintretende als Gastmitglied aufgenommen. Er ist verpflichtet, sich bei der nächsten Mitgliederversammlung vorstellen zu lassen.

 

Nach Ablauf eines Jahres ist dem Gastmitglied die Übernahme als ordentliches Mitglied oder die endgültige

Ablehnung seines Aufnahmegesuches schriftlich mitzuteilen. Die Ablehnung bedarf keiner Begründung.

 

 

§ 6 Ehrenmitglieder

 

Auf Initiative des erweiterten Vorstandes können Personen, die sich um den Verein in außergewöhnlichem Maße verdient gemacht haben, vom geschäftsführenden Vorstand zu Ehrenmitgliedern bzw. Ehrenvorstandsmitglieder oder Ehrenvorsitzenden ernannt werden.

 

 

§ 7 Beendigung der Mitgliedschaft

 

Die Mitgliedschaft erlischt

 

a) bei ordentlichen Mitgliedern durch Austritt, Streichung aus der Mitgliederliste, Ausschluß und Auf­lösung,

b) bei Ehrenmitgliedern durch Tod.

 

Der Austritt ist dem geschäftsführenden Vorstand durch eingeschriebenen Brief mitzuteilen. Er ist zum

Schluß eines Kalenderjahres zulässig unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem Monat. Geht sie

später ein, so ist der Austritt erst zum nächsten Austrittstermin wirksam.

 

Ein Mitglied, das trotz schriftlicher Mahnung mit seinen Zahlungsverpflichtungen oder einer anderen übernommenen Verpflichtung in Rückstand kommt, kann vom geschäftsführenden Vorstand aus der Mitglie­derliste gestrichen werden. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Beiträge bleibt trotz der Streichung bestehen.

 

Der Ausschluß eines Mitglieds aus dem Verein kann von dem geschäftsführenden Vorstand ausgesprochen

werden, wenn in der Person des Mitglieds ein wichtiger Grund vorliegt. Ausschließungsgründe sind insbe­sondere:

 

a Verstoß gegen die Satzung des Vereins,

b sonstiges vereinsschädigendes Verhalten.

 

Mit dem Ausschluß aus dem Verein ist gleichzeitig Platzverbot und Verbot von Besuch von Veranstaltungen

des Vereins verbunden. Personen, die aus dem Verein ausgeschlossen sind, können nicht mehr in den Verein

aufgenommen werden

§ 8 Beiträge

 

Jedes Mitglied ist verpflichtet, seinen Jahresbeitrag bis zum. 30.3. eines jeden Jahres an den Vereinskassier zu entrichten. Der Jahresbeitrag ist eine Bringschuld.

 

Ehrenmitglieder haben keinen Beitrag zu entrichten.

 

 

§ 9 Sonstige Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

Jedes ordentliche Mitglied, sofern dessen Mitgliedschaftsrechte nicht ruhen, jedes Gastmitglied und Ehrenmitglied hat das Recht, die Vereinseinrichtungen zu benützen, an den Versammlungen und Generalversammlungen teilzunehmen und dort Anträge zu stellen, über die abgestimmt werden muß.

 

Die Mitglieder sind verpflichtet, die Vereinssatzung einzuhalten, die Beschlüsse der Vereinsorgane zu befol­gen, die Interessen des Vereins zu wahren und zu schützen und nach Kräften zur Verwirklichung der Ziele und Aufgaben des Vereins beizutragen. Die Mitglieder sind angehalten, Mitgliedschaften in Vereinen gleicher Aufgabenstellungen nicht zu fördern; ausgenommen davon ist die Mitgliedschaft in Rassenzuchtvereinen.

 

Jeder Hundeführer ist verpflichtet, es dem geschäftsführenden Vorstand vorher mitzuteilen, wenn er bei einer Prüfung oder Veranstaltung in einem anderen Verein unter der HSV Wöschbach Nr. teilnehmen will.

 

Die Mitglieder haben den Anweisungen des Vorstandes Folge zu leisten und die Übungsplatzordnung einzuhalten.

 

Ungebührliche Kritik und Beleidigungen gegenüber dem Vorstand oder Leistungsrichtern, desgleichen falsche gaben und schlechtes Benehmen en bei Prüfungen oder im Übungsbetrieb werden nicht geduldet.

 

III. Vertretung und Verwaltung des Vereines

 

§ 10 Vereinsorgane

 

Organe des Vereins sind:

a) der geschäftsführende Vorstand,

b) der erweiterte Vorstand,

e) die Generalversammlung.

 

 

§ 11 Der geschäftsführende Vorstand

 

Der geschäftsführende Vorstand besteht aus:

 

dem                 1. Vorsitzenden des Vorstandes,

dem                 2. Vorsitzenden des Vorstandes,

 

dem                 Schriftführer,

dem                 Kassier,

dem                 Übungsleiter,

dem                 Figuranten,

dem                 Materialverwalter

 

Der geschäftsführende Vorstand wird für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Wenn ein Vorstandsmitglied ein Vorstandsamt in einem anderen gleichartigen Verein übernimmt, hat es sein Amt im HSV Wöschbach zur Verfügung zu stellen.

§ 12 Der erweiterte Vorstand

 

Dem erweiterten Vorstand gehören an:

 

der geschäftsführende Vorstand, der Beitragskassier, der Schriftführervertreter, 3 weitere Beisitzer

 

Der erweiterte Vorstand wird ebenfalls für die Dauer von zwei Jahren gewählt.

 

 

§ 13 Die Generalversammlung

 

Die Generalversammlung setzt sich zusammen aus:

 

den Gastmitgliedern, ordentlichen Mitgliedern und Ehrenmitgliedern,

den Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstandes, den Mitgliedern des erweiterten

Vorstandes.

 

 

§ 14 Aufgaben des geschäftsführenden Vorstandes

 

Dem geschäftsführenden Vorstand obliegt die Leitung des Vereins. Er ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. ln seinen Aufgabenbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:

 

a)       Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung,

b)      Vorbereitung der Mitgliederversammlung,

c)       Leitung der ordentlichen und außerordentlichen Generalversammlung und

Mitgliederversammlung,

d)      ordnungsgemäße Verwaltung und Verwendung des Vereinsvermögens,

e)       Leitung und Überwachung der Vereinskantine

f)       Aufnahme von Neumitgliedern,

g)      Ernennung von Ehrenmitgliedern,

h)      Streichung von Mitgliedern.

 

 

§ 15 Aufgaben des erweiterten Vorstandes

 

Die Beisitzer des erweiterten Vorstandes unterstützen den geschäftsführenden Vorstand bei der Erfüllung seiner Aufgaben und beraten ihn in allen, den Verein betreffenden Aufgaben und Angelegenheiten. Die Beisitzer des erweiterten Vorstandes müssen bereit sein, jederzeit

im Bedarfsfall ein Mitglied des geschäfts­führenden Vorstandes zu vertreten oder sonstige, für den Verein notwendige Arbeiten zu übernehmen. Der erweiterte Vorstand schlägt dem geschäftsführenden Vorstand die Ernennung von Ehremnitg1iedem vor. Er befindet über den Ausschluß von Mitgliedern. Der erweiterte Vorstand tritt im Jahr mindestens einmal zusammen.

 

 

§ 16 Der erste Vorsitzende des Vorstandes

 

Der erste Vorsitzende des Vorstandes ist Inhaber des höchsten Vereinsamtes. Er vertritt den Verein gericht­lich und außergerichtlich in allen Vereinsangelegenheiten.

 

 

Der erste Vorsitzende des Vorstandes führt den Vorsitz im geschäftsführenden und erweiterten Vorstand sowie in den Mitglieder- und Generalversammlungen. Er beruft nach seinem Ermessen Sitzungen des geschäftsführenden und erweiterten Vorstandes ein und setzt die Tagesordnung fest.

 

Er hat die Ziele des Vereins zu verfolgen, die Beschlüsse der Generalversammlung im Einvernehmen mit dem geschäftsführenden Vorstand durchzuführen, die Tätigkeit

und Aufgabengebiete der Vorstandsmitglieder zu überwachen, die Generalversammlung und die Mitgliederversammlungen einzuberufen und der Generalversammlung einen Rechenschaftsbericht zu erstatten.

 

In Übereinstimmung mit der Mehrheit des geschäftsführenden Vorstandes kann der 1. Vorsitzende des Vorstandes Vorstandsmitglieder bei groben Pflichtverletzung und bei Störung der gedeihlichen Vereinsarbeit von ihrer Tätigkeit entbinden und ihre Aufgaben sowie diejenigen anderer ausscheidender Vorstandsmitglieder bis zur

nächsten Generalversammlung anderen Mitgliedern kommissarisch übertragen.

 

Er hat ferner das Hausrecht und kann bei Störungen ein befristetes Platzverbot aussprechen.

 

Bei Gefahr in Verzug ist er berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Aufgabenbereich der Generalver­sammlung oder des geschäftsführenden Vorstandes fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anord­nungen zu treffen und Rechtsgeschäfte für den Verein zu tätigen.

 

 

§ 17 Der 2. Vorsitzende des Vorstandes

 

Auch der zweite Vorsitzende des Vorstandes ist berechtigt, den Verein gerichtlich und außergerichtlich zu vertreten. Ohne Einschränkung seiner Einzelvertretungsbefugnis nach außen wird für das Innenverhältnis bestimmt, daß er von seiner Vertretungsbefugnis nur brauch machen darf, wenn der erste Vorsitzende verhindert ist.

 

Er unterstützt den ersten Vorsitzenden und vertritt ihn, wann immer er seiner Vertretung bedarf.

 

 

§ 18 Der Schriftführer

 

Der Schriftführer von jeder Sitzung, Versammlung und Veranstaltung sowie von den Generalversamm­lungen ein Protokoll anzufertigen, das auf Verlangen in der darauffolgenden Sitzung zu verlesen ist. Soweit notwendig, unterstützt er den 1. Vorsitzenden des Vorstandes bei der Erledigung der schriftlichen Arbeiten.

 

Die von den Vereinsorganen gefaßten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und, wie auch die sonstigen Protokolle, vom Schriftführer zu unterzeichnen.

 

Der Schriftführer hat der Generalversammlung einen Rechenschaftsbericht vorzulegen.

 

 

§ 19 Der Kassier

 

Der Kassier ist der verantwortliche Leiter des gesamten Kassenwesens. Er verwaltet das gesamte Vermögen des Vereins. Er hat über Einnahmen und Ausgaben genau Buch zu führen und der Generalversammlung eine Vermögensübersicht mit Einnahmen- und Ausgabenberechnung vorzulegen.

 

 

§ 20 Der Übungsleiter

 

Der Übungsleiter leitet und überwacht die Übungen auf dem Übungsgelände und bereitet die Prüfungen nach Anweisung des Vorstandes vor. Er hat bei der Generalversammlung einen Rechenschaftsbericht vorzulegen.

 

 

§ 21 Der Scheintäter

 

 

 

Der Scheintäter hat die Aufgabe, zusammen mit den Übungsleitern die Schulung der Anfänger und Gehilfen auszubilden. Er untersteht dem Übungsleiter.

 

 

§ 22 Der Gerätewart

 

Es ist Aufgabe des Gerätewarts, das vorhandene Material zu pflegen und über das Inventar Buch zu führen. Er hat bei der Generalversammlung einen Rechenschaftsbericht zu erstatten.

 

 

§ 23 Die ordentliche Generalversammlung

 

Die ordentliche Generalversammlung findet jährlich statt, und zwar bis spätestens am 31.3. eines jeden Jahres.

 

Die Einberufung erfolgt schriftlich. Sie ist Sache des 1. Vorsitzenden des Vorstandes und hat unter Einhal­tung einer Frist von 14 Tagen zu erfolgen. Mit der Einladung ist eine vorläufige Tagesordnung bekanntzugeben.

 

 

§ 24 Die außerordentliche Generalversammlung

 

Eine außerordentliche Generalversammlung muß einberufen werden, wenn ein Drittel der Mitglieder dies schriftlich beantragt. In dem Antrag ist der Beratungsgegenstand ausführlich anzugeben.

 

 

§ 25 Aufgaben und Beschlußfassung der ordentlichen bzw. außerordentlichen

 

Generalversammlung:

 

Der Generalversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten:

 

a)       Entgegennahme des Rechenschaftsberichts des 1. Vorsitzenden des Vorstandes,

b)      Entlastung des Vorstandes,

c)       die Bestellung und Amtsenthebung von Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstandes und des erweiterten Vorstandes,

d)      die Beschlußfassung über Satzungsänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereins,

e)       die Beschlußfassung über ordnungsgemäß eingebrachte Anträge,

f)       die Beratung und Beschlußfassung über sonstige, auf der Tagesordnung stehenden Fragen,

g)      die Festsetzung des Jahresbeitrages, die Festsetzung der Gebühren für Zwingeranlagen und Boxen,

die Festsetzung des Scheintätergeldes und Schlüsselgeldes,

h)      die Festlegung von Pflichten der Mitglieder, soweit dies im Interesse des Vereins geboten ist, insbesondere finanzielle oder tätige Mithilfe zur Erhaltung oder Neuerrichtung von Vereinsanlagen.

 

Die Generalversammlung ist bei ordnungsgemäßer Einberufung stets beschlußfähig ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Personen.

 

Alle Beschlüsse mit Ausnahme des Auflösungsbeschlusses werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefaßt.

 

Stimmberechtigt sind alle Gastmitglieder, Ehrenmitglieder und ordentlichen Mitglieder,

soweit die Mitglied­schaftsrechte nicht ruhen.

 

 

§ 26 Anträge an die Generalversammlung

 

 

Anträge an die ordentliche Generalversammlung sind spätestens 14 Tage vorher schriftlich bei dem geschäftsführenden Vorstand einzureichen.

 

 

§ 27 Die Bestellung des geschäftsführenden und erweiterten Vorstandes

 

Die Wahl wird von einem Wahlausschuß, der aus den Mitgliedern gewählt wird, geleitet. Der Wahlausschuß besteht aus einem Wahlleiter und 2 Beisitzern.

 

Der 1. Vorsitzende des Vorstandes wird in geheimer Wahl gewählt. Alle anderen Vorstandsmitglieder werden, wenn von der Generalversammlung nicht anders beschlossen, in offener Wahl gewählt.

 

Der neue l. Vorsitzende des Vorstandes hat das Recht, Wahlvorschläge zu unterbreiten.

 

 

§ 28 Kassenprüfung

 

Für die Generalversammlung sind zwei befähigte Kassenprüfer zu wählen, welche die Kasse und die dazu gehörenden Bücher und Belege auf Richtigkeit zu überprüfen haben.

 

Die Kassenprüfer sollten bereits bei der vorjährigen Generalversammlung gewählt werden, was jedoch nicht ausschließt, daß die Kassenprüfer im Bedarfsfalle auch erst in der, der Generalversammlung vorausgegangenen Versammlung gewählt werden.

 

Wird die Kasse beanstandet, so kann der Vorstand einen vereidigten Wirtschaftsprüfer mit der Prüfung der Kasse beauftragen. Dies bedarf jedoch einer 2/3-Mehrheit der Generalversammlung.

 

 

IV. Sonstige Bestimmungen

 

 

§ 29 Monatsversammlungen

 

Der l. Vorsitzende des Vorstandes hat mindestens 4 Versammlungen im Jahr in angemessenem Abstand abzuhalten, zu denen Schriftlich einzuladen ist.

 

 

§ 30 Vereinskantine

 

Die Vereinskantine untersteht der Leitung des geschäftsführenden Vorstandes. Der 1. Vorsitzende des Vorstandes überwacht einen aus drei Personen bestehenden Kantinenausschuß, welcher die Geschäfte der Kantine führt und verantwortlich zeichnet. Der Kantinenausschuß soll möglichst aus dem geschäftsführen­ den Vorstand bzw. aus dem erweiterten Vorstand hervorgehen.

 

Der Kantinenausschuß ist nur gegenüber den jeweiligen 1. und 2. Vorsitzenden des Vorstandes oder einem von diesen benannten Vertreter verantwortlich. Der Kantinenausschuß hat gegenüber Dritten Stillschweigepflicht.

 

 

§ 31 Boxen und sonstige Anlagen

 

Hundeboxen können gegen eine Gebühr, die pro Jahr zu entrichten ist, nach Anweisung des geschäftsführenden Vorstandes vergeben werden.

 

Mitglieder, welche die Anlagen nicht sauber und ordentlich halten, gehen nach zweimaliger Verwarnung durch den geschäftsführenden Vorstand ihrer Rechte verlustig. Das gleiche gilt auch für Zwingeranlagen, welche mit Verträgen besonders abgesichert sind.

 

 

§ 32 Übungsgelände

 

Das Übungsgelände kann nach Beschluß und eigenem Ermessen des geschäftsführenden Vorstandes an andere Rasse- oder Gebrauchshundevereine kurzfristig überlassen werden. Das gleiche gilt auch für die Kantinenräume. Hierbei ist die Aufsicht eines Mitgliedes des HSV-Wöschbach erforderlich.

 

 

V. Auflösungsbestimmungen

 

Die Auflösung des Vereins kann nur auf einer eigens zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Generalversammlung mit einer, 2/3-Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mittglieder beschlossen werden. Es müssen jedoch weiterhin 2/3 der gesamten Mitgliederschaft die Zustimmung zur Auflösung schriftlich erteilen.

 

Nach Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins an den Tierschutzverein Karlsruhe e.V., der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

 

Pfinztal den 10. Dezember 1994

 

( 1. Vorsitzender)

 

                                                   

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